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ACHTUNG! Untersuchungspflicht nach §14 der TrinkwV
Neben der Anzeigepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt müssen Vermieter ihre Trinkwasseranlagen unter bestimmten Bedingungen einmal im Jahr auf Legionellen untersuchen lassen! Schnelltests oder eigene Untersuchungen werden vom Gesundheitsamt nicht anerkannt! Stellungsnahme Umweltbundesamt:
Die Probenahme erfolgt durch Fachleute, d.h. Ausschließlich akkreditierte Probenehmer!

  
Wer als Vermieter eine solche Untersuchung nicht richtig, nicht vollständig oder nicht in der vorgeschriebenen Weise durchführen lässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit im Sinne der TrinkwV §25.
 
Information der Verbraucher nach §21 TrinkwV
Vermieter von Gebäuden und Wohnräumen haben laut Trinkwasserverordnung eine Informationspflicht, über die Qualität und Beschaffenheit des bereitgestellten Trinkwassers, gegenüber ihren Mietern.
 




Probenahme von Trinkwasser, Oberflächen- und Abwasser, Schwimm- und Badebeckenwasser, sowie Wellness- und Saunabereichskontrolle
Mikrobiologsche Untersuchung / Untersuchung auf Legionellenvorkommen

 
     
 

Trinkwasseruntersuchung
Die geänderte Trinkwasserverordnung (TrinkwV) ist seit dem 1. November 2011 in Kraft und umfasst mehrere Neuerungen, die auf verbesserte Qualitätsstandards für Trinkwasser abzielen.
 
Aus den Neuerungen ergeben sich mehrere Aufgaben und Pflichten für Vermieter.

Diese Aufgabe übernehmen wir für Sie!


Von der Ermittlung des Untersuchungsbedarfs, Probenahme bis hin zum Komplett-Paket.
 

UNTERSUCHUNGSVERPFLICHTUNG (ohne behördliche Aufforderung)
Ab dem 1. November 2011 ist die geänderte Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Sie beinhaltet neue verschärfte Regeln für das Vorkommen von Legionellen: Erstmalig wurde ein Grenzwert für die Legionellenkonzentration festgelegt. Eine Untersuchung durch qualifizierte Probenehmer (Eigenuntersuchungen werden vom Gesetzgeber nicht anerkannt) muss jährlich erfolgen und ist verpflichtend für Hauseigentümer, -vermieter und -verwalter. Wenn sie über Warmwasseraufbereiter mit mehr als 400 l Speichervolumen und/oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3,5 m Länge zwischen dem Trinkwassererwärmer, Zirkulation und der letzten Entnahmestelle verfügen, besteht eine gesetzliche Untersuchungspflicht.

 

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